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Welpenabgabe

Die Welpen werden frühestens nach der achten Lebenswoche abgegeben. Sie sind gechipt, geimpft und mehrmals entwurmt.

Welpenabholung/Vorbereitungen

Bei der Abholung ist es sinnvoll bereits folgende Sachen in vorhinein zu besorgen:
 

- Halsband

- Leine

 
     
- Liegedecke




 
- Spielzeug

 
     
- Fressnapf

   

Futter können Sie bei mir für ihr neues Familienmitglied zum Selbstkostenpreis erwerben (eine Tagesration bekommen sie auf alle Fälle mit).

Den Impfpass erhalten Sie sofort bei der Übergabe und einen Welpenpass (Info über Wurftag, Eltern, Geschwister, etc.). Die Originalahnentafelerstellung nimmt einige Zeit in Anspruch und kann zwischen dem vierten bis zum siebenten Lebensmonat zur Ausfolgung gelangen. Wir würden uns sehr freuen ihnen das Rasseechtheitszertifikat persönlich zu übergeben und den Nachwuchs auch wieder in Anbetracht nehmen zu können.

Wie wird mein Hund stubenrein?

Hier gibt es nicht sehr viele Möglichkeiten. Ganz wichtig ist, dass Sie dem kleinen Welpen klar machen, wo er sich ent-leeren darf und wo nicht. Und gleich vorweg: Die Nase des Hundes in die Exkremente zu stecken, wenn „es„ geschehen ist, ist auf jeden Fall ein untaugliches Mittel ! Es würde beim Menschen Ekel erzeugen und das tut es auch beim Hund - allerdings, ohne jeglichen Lerneffekt.

Besser ist da schon der „Papiertrick" : Wenn man den Hund ständig beobachtet - und das sollte man bei einem jungen Hund tun - kommt man bald von selbst drauf, wann er „muss„. Kommt man nicht mehr bis auf die Wiese, lässt man ihn auf ein Blatt Papier machen und rückt diese von mal zu mal näher zur Tür, bis man es schließlich nach draußen schafft.

Auf jeden Fall aber gilt die Faustregel, dass der Hund immer dann, wenn er gefressen oder getrunken hat oder aus einem Schläfchen erwacht ist, das Bedürfnis hat, sich zu entleeren. Für gewöhnlichen zeigen sie es sogar meist an - z.B. durch in Kreis drehen ...

Wenn man die vorhin beschrieben Zeilen beherzigt, kann man sich also leicht danach richten und der Hund wird auch bei Ihnen zu Hause sehr rasch lernen, wie es geht.

Die ersten Tag mit dem neuen Familienmitglied

Der Wechsel vom Züchter zu dem neuen Besitzer bedeutet für den Welpen ein elementares Ereignis. Er benötigt einige Zeit um die Umstellung zu verarbeiten ... Kennen lernen der neuen Familie und Umgebung; die ersten Tage ohne der Mutter und  Geschwister, ....

Zu Beginn sollte man man dem neuen Familienmitglied  mal sein neues zu Hause zeigen, seine Schlafstätte, seinen "Gassi"-Platz, etc.. Die Gelenke des Welpen sind noch in der Entwicklung, daher sollte bis zu einem halben Jahr auf intensives Stiegensteigen soweit als möglich komplett verzichtet werden.

Der Kontakt mit ihnen ist besonders in der ersten Zeit sehr wichtig und sie sollten so viel wie möglich Zeit für den Welpen aufwenden (sie werden als Ersatz der Mutter und Geschwister angesehen). Lassen sie ihn nicht alleine spielen und vor allen Dingen nur mit geeignetem Spielzeug.

Bei den ersten Spaziergängen braucht der kleine Hund viel Zeit. Nehmen sie ihn nicht mit, wenn sie keine Zeit haben. Welpen sind von Natur aus neugierig und sie sollen diese Neugier befriedigen können. Neues und Unbekanntes muss entdeckt werden und Unheimliches muss bewältigt werden. Lassen Sie ihren Hund unter Ihrer Aufsicht alles kennen lernen : Menschen, andere Hunde (von denen Sie wissen, dass sie gutmütig sind), die ganze Umwelt, einfach alles, was so den ganzen Tag passiert. Ihr Hund wird dabei lernen sich selbstsicher und ohne seiner Umgebung zur Last zu fallen, zu bewegen.


Einen kleinen Leckerbissen sollten sie immer zur Hand haben. Sinnvoll ist es auch gleich die natürlichen Trieb- bzw. Reizanlagen eines jeden Welpen zu fördern - sein Lieblingsspielzeug (z.B. Ball) bzw. Futter zwischendurch gibt es allerdings nur wenn er brav gewesen ist - dies zieht sich auch dann beim Einstieg in den Welpenkurs bis zu jeglicher weiteren Ausbildung durch.

Halten sie ihren Hund im Rhythmus ihrer Lebensgewohnheiten. Der Hund passt sich dann an sie an und nicht umgekehrt. Auch sollten sie von Anfang an Tabus setzen. Wenn er bei Tisch nicht betteln soll, darf er dort nicht gefüttert werden. Wenn er nicht auf der Couch liegen soll, so darf er das von Anfang an nicht tun, auch dann nicht, wenn er noch so treuherzig dreinschaut. Alles was dem Kleinen erlaubt wird, ist dem großen Hund nur schwer oder gar nicht mehr abzugewöhnen.

Und noch was - ein Hund kann nicht abstrakt denken: es versteht nicht wenn Sie ihn für etwas tadeln, was schon passiert ist. Nur auf das was gerade geschieht können Sie einwirken, nur in diesem Augenblick versteht der Hund was Sie wollen - alles andere bringt nicht den gewünschten Lerneffekt.

Die gute Erziehung Ihres Lieblings von Anfang an, hilft Ihnen später bei einer Ausbildung zum Gehorsam, den jeder erwachsene Hund, ob groß oder klein, besonders aber jeder große Hund haben sollte.

So - dies waren ein paar Gedanken zum Einsteig in ein glückliche Mensch-Tier-Beziehung ... nun wünsche ich viel Spaß in der Zukunft ...und kein Bange - für Fragen stehen wir ihnen jederzeit zur Verfügung.